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FC United Zürich News

Unglückliche Niederlage in der Nachspielzeit

FC United Zürich – SC Brühl 1:2 (1:1)

Nachdem sich die akute Personalsituation bei den Limmatstädtern durch die neu qualifizierten Spieler etwas entschärft hat, wäre in einer packenden Partie gegen den höher dotierten SC Brühl beinahe die Überraschung gelungen. In einem spannenden und umkämpften Spiel verlor United in der letzten Minute (95. Min.) der Nachspielzeit durch ein Elfmetertor nicht nur äusserst unglücklich das Spiel, sondern auch ihren Torhüter Christian Baumgartner durch eine Ampelkarte.

Es hat an diesem regnerischen Samstag nicht unbedingt die bessere Mannschaft gewonnen. Die Gäste aus St. Gallen waren zum Ende das glücklichere und etwas clevere Team. Die Mannschaft von Trainer Andy Ladner hätte in der Nachspielzeit, mit etwas mehr Cleverness, das Spiel für sich entscheiden können, als die vehement den Siegestreffer suchenden Gäste ihre Abwehr fast völlig entblössten und zwei vielversprechende Konter der Einheimischen durch unpräzise Zuspiele nicht konsequent zu Ende gespielt werden konnten. Kleinigkeiten haben zum Schluss den Unterschied ausgemacht. So ist eben Fussball. Auf diesem Spiel kann United aber aufbauen, weil zwei Teams auf Augenhöhe gegeneinander gespielt haben. Der angestrebte Platz im Mittelfeld der Tabelle wurde zwar durch die Niederlage nicht erreicht, doch brachte die Partie die wertvolle Erkenntnis, dass die Zürcher alle Mannschaften in der Liga schlagen können.

Von der ersten Minute an sahen die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel bei dem beide Mannschaften schnell nach vorne spielten. Die Zürcher agierten im Vergleich zu den bisherigen Spielen in allen Belangen verbessert und lieferten eine starke Vorstellung ab. Dennoch gerieten sie in der 14. Minute mit 0:1 Rückstand. In der gesamten ersten Halbzeit agierten beide Teams gefährlich und so lang ständig ein Tor in der Luft. Für den verdienten 1:1 Ausgleichstreffer sorgte in der 32. Spielminute nach einer Rechtsflanke der aufgerückte Odilon Faria da Cruz mit einem Kopfball aus kurzer Entfernung.

In der zweiten Halbzeit ging das Spiel zwar weiterhin hin- und her, wobei jetzt deutlich weniger Zug zum Tor als noch in der ersten Halbzeit entwickelt wurde. Trotzdem hatten beide Teams genügend Chancen um in Führung zu gehen. Die Einheimischen hatten sogar einen Pfostentreffer zu beklagen. So kam es zu der bereits erwähnten turbulenten Schlussphase, in der die Gäste glücklich zu drei Punkten kamen, weil der Schiedsrichter eine saubere Abwehr des jungen Torhüters Baumgartner leider fälschlicherweise als Foul taxierte. Die Bestrafung war hart, mit einem ungerechtfertigten Penalty und einem Platzverweis für den Torhüter.

Auftstellung FC United Zürich

Baumgartner, Kargbo, Tahiri, Milani, Faria da Cruz, Stefanovic (ab 67. Min. Teke), Toimil, Gasane (ab 67. Min. Schiesser), Tavares (ab 83. Min. Moubandje), K. Dzaferi

Torfolge

14. Min. 0:1 Raphael Huber, 32. Min. 1:1 Faria da Cruz, 95. Min. 1:2 Alessandro Riedle (Penalty)

Trainer

André Ladner

Assistenztrainer

Marijan Tukeric

Bemerkungen

FC United Zürich ohne Schnell, Kaliki, Amankwah, Lacroce (alle kein Einsatz), Kassem (gesperrt), Doe, Biba (beide Aufgebot anderes Team), Anicic, Gloor, Saarelma, Simao, Nsiala, Mäder

United hat Anfangsphase verschlafen

FC Bavois – FC United Zürich 2:1 (2:0)

Am Samstag begab sich 1. Mannschaft zur dritten Auswärtspartie in die Westschweiz. Es ging zum FC Bavois im Bezirk Jura-Nord Vaudois. Das Spiel stand unter keinen guten Vorzeichen. Trainer Andy Ladner konnte sich nicht über die Kaderkonstellation freuen, sondern musste wieder improvisieren. So fehlten neben den verletzten Gloor, Nsiala, Moubandje und Toimil, die noch nicht spielberechtigten Doe, Faria da Cruz, Kargbo, Saarelma, Tahiri, Tavares und Teke. So war Trainer Ladner erneut gezwungen eine Elf zu finden, die die weite Fahrt auf sich nahm. Die Gebrüder Indrit und Kushtrim Dzaferi von der 2. Mannschaft sowie Daniel Negreiros dos Santos von den A-Junioren ergänzten den Kader. Dem Team war bewusst, dass es an diesem Tage sehr schwer werden würde und man nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zum Erfolg kommen konnte. Die Devise war, hinten so lange wie möglich die Null zu halten und über das Zentrum gefährlich nach vorne zu stossen. Dies hielt nicht lange an und die Stadtzürcher musste sich frühzeitig der Anfangsoffensive der Einheimischen geschlagen geben. Bereits in der 5. Spielminute köpfelte Alex Da Silva aus 8 Metern eine schöne Rechtsflanke zum 1:0 ein. Nur eine Minute später erhöhte Muamer Zeneli mit einem Freistosstor aus 30 Meter Entfernung durch die Mauer auf 2:0. Die Gäste sichtlich geschockt mussten jetzt endlich ins Spiel finden, um weitere Verlustreffer zu vermeiden. Nach den zwei frühen Verlustreffern stellte man sich besser auf die langen Bälle ein und hielt dagegen. Gerade besser ins Spiel gefunden, der nächste Schock für die Limmatstädter. Nach rund einer halben Stunde verletzte sich Torhüter Anicic (Diagnose noch ausstehend), nach einem Abschlag ohne Fremdeinwirkung am Knie und musste durch Christan Baumgartner ersetzt werden, der ihn aber hervorragend vertrat. Die Partie auf gut bespielbaren, aber tiefen Geläuf, war nun geprägt von vielen harten Zweikämpfen und Spielunterbrüchen (der nicht immer souverän wirkende Schiedsrichter verteilte insgesamt 9 gelbe Karten). Ausser ein paar Halbchancen auf beiden Seiten, ereigneten sich aber keine nennenswerte Aktionen mehr in der 1.Spielhälfte.

In der Halbzeitpause hieß es dann erstmal durchatmen und runterkommen. Trainer Andy Ladner machte seinen Jungs wenig Vorwürfe und versuchte ihnen neues Selbstvertrauen einzuimpfen Bis auf die Gegentreffer und ein paar nicht befolgten taktischen Anweisungen spielten sie in der 1. Hälfte gut mit.

In der zweiten Halbzeit waren die Zürcher bemüht dem Spiel mit einem schnellen Anschlusstreffer noch einmal eine Wende zu geben. Aber die Aktionen waren zu wenig zwingend um die Abwehr um Arnaud Bühler (Ex-Super League-Spieler) ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Im Gegenteil, Bavois hatte mit ihren schnell vorgetragenen Angriffen mehrere gute Torchancen um die Partie endgültig zu entscheiden. Als sich die meisten der 116 Zuschauer bereits mit dem 2:0 abgefunden hatten, gelang dem eingewechselten Godwill Amankwah nach einer schönen Kombination in der 85. Minute der 2:1 Anschlusstreffer. Der Treffer fiel aber zu spät und die Limmatstädter mussten ohne Punktegewinn die weite Heimreise nach Zürich antreten.

Jetzt gilt es die Fehler zu anlysieren und die Partie so schnell wie möglich abzuhaken. Bereits am nächsten Samstag, im Heimspiel gegen den SC Brühl, wartet nämlich ein schwerer Brocken auf die Zürcher. Positiv, dass dann die bisher nicht spielberechtigten Akteure eingesetzt werden können. Dies belebt nicht nur den Konkurrenzkampf in den eigenen Reihen, sondern Andy Ladner hat dann mehr Variationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Auftstellung FC United Zürich

Anicic (ab 32. Min. Baumgartner), Lacroce, Mäder, Milano, Schiesser, Miljkovic, Stefanovic, Kassem, Gasane (ab 85. Min. Amankwah), Simao (ab 58. Min. K. Dzaferi), I. Dzaferi

Torfolge

5. Min. 1:0 Da Silva, 6. Min. 2:0 Zeneli, 85. Min. 2:1 Amankwah

Trainer

André Ladner

Assistenztrainer

Marijan Tukeric

Bemerkungen

FC United Zürich ohne Kaliki, Negreiros dos Santos und Biba (alle kein Einsatz)

Erste Heimniederlage für FC United Zürich

FC United Zürich – FC Zürich II 2:3

United wollte sich nach der Auswärtsniederlage gegen Yverdon im Derby gegen FC Zürich II unbedingt rehabilitieren. Es waren aber die Gäste, die bei hochsommerlichen Temperaturen wie die Feuerwehr begannen und versuchten mit schnell vorgetragenen Angriffen die Abwehr der Heimmannschaft zu überwinden. Bereits in der 3. Spielminute wurden diese Angriffsbemühungen mit dem 0:1 belohnt. Nur 9 Minuten später konnte Lavdrim Rexhepi völlig freistehend aus 20 Metern mit einem sehenswerten Schuss auf 0:2 erhöhen. Dieser frühe Zweitorevorsprung verlieh den Gästen weiteres Selbstvertrauen und in der Folge kamen sie zu weiteren hochkarätigen Tormöglichkeiten. Aber entweder scheiterten sie am glänzend disponierten Torhüter Anicic oder an ihrem eigenen Unvermögen. Nach rund einer halben Stunde glich sich das Spielgeschehen aus und United kam nun besser ins Spiel. In der 39. Minute entschied der Schiedsrichter nach einem klaren Foul auf Elfmeter, den Stefanovic eiskalt zum 1:2 Anschlusstreffer verwandelte. Nun kam die beste Phase der Gastgeber und sie versuchten noch vor der Pause vehement den Ausgleich, was aber nicht mehr gelang.
Mit berechtigten Hoffnungen, dem Spiel noch eine Wende zu geben, begann United die zweite Halbzeit. Doch nach nur zwei Minuten wurden diese Hoffnungen mit dem 1:3 von Lavdrim Rexhepi bereits wieder zur Nichte gemacht. Es war dies der dritte Treffer von Lavdrim Rexhepi an diesem Samstag. Die Partie plätscherte nun so dahin und man merkte es den Akteuren deutlich an, dass die Hitze an die Substanz gegangen ist. Es dauerte bis zur 86. Minute, als wieder Spannung in die Partie kam. Der Schiedsrichter zeigte nach einem Gerangel im Strafraum der Gäste richtigerweise erneut auf den Elfmeterpunkt. Dejan Miljkovic liess sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte sicher zum 2:3. Dieser Anschlusstreffer mobilisierte noch einmal die letzten Kräfte von United, aber der Ausgleich wollte in der verbleibenden Spielzeit aber nicht mehr gelingen.

Es wäre mehr dringelegen für United. Aber die Gegentreffer fielen jeweils zu einem äusserst ungünstigen Zeitpunkt. Nun gilt es, diese Niederlage so schnell wie möglich abzuhaken. Am kommenden Samstag gastieren die Zürcher in Bamois bei einer Mannschaft, welche nicht optimal in die Saison gestartet ist.

Auftstellung FC United Zürich

Anicic, Kaliki, Lacroce, Mäder, Milani, I. Dzaferi (ab 70. Min. Amankwah), Miljkovic, Stefanovic, Kassem, K. Dzaferi (ab 70. Min. Schiesser), Gasane (ab 33. Min. Simao)

Torfolge

3. Min. 0:1 Rexhepi, 12. Min. 0:2 Rexhepi, 39. Min. 1:2 Stefanovic (Penalty), 48. Min. 1:3 Rexhepi, 86. Min. Miljkovic (Penalty)

Trainer

André Ladner

Assistenztrainer

Marijan Tukeric

Bemerkungen

FC United Zürich ohne Nsiala, Gloor, Toimil, Moubandje (alle verletzt), Negreiros, Biba, Baumgartner (alle kein Einsatz)

Djibril Cisse schlägt United fast im Alleingang

Yverdon Sport FC – FC United Zürich 6:1 (4:0)

Im Auswärtsspiel in der Romandie unterliegt der FC United Zürich gegen den Gruppenfavoriten Yverdon Sport FC. United mit 6:1. Mann des Spiels war der 41-fache französische Nationalspieler Djibril Cisse, der 3 Tore zum Sieg beisteuerte.

Die Einheimischen zeigten heute von 912 Zuschauern eine abgeklärte und souveräne Leistung und waren den Zürchern vor allem in der 1. Halbzeit überlegen. Schon nach 15 Minuten führten die Gastgeber mit 2:0 und die Zürcher konnten sich kaum aus der Umklammerung lösen. Die Fehler häuften sich, die vor der Pause zu zwei weiteren Gegentreffern führten. Goalie Milan Anicic verhinderte einen höheren Rückstand mit guten Paraden. Der Hauptgrund des einseitigen Spielverlaufs war schnell ersichtlich. United biss sich an diesem Abend an Yverdons Defensive die Zähne aus.

Die Ladner-Elf zeigte sich in der 2. Halbzeit verbessert und kam durch den eingewechselten Faria Simao zum einzigen Treffer der Zürcher.

Nun gilt es im Heimspiel gegen FC Zürich II eine starke Reaktion zu zeigen.

Auftstellung FC United Zürich

Anicic, Kaliki, Lacroce, Mäder, Milano (C), Milijkovic (ab 78. Min. Biba), Stefanovic, Kassem, Moubandje, Gasane (ab 66. Min. Negreiros Dos Santos), Amankwah (ab 46. Min. Simao)

Torfolge

7. Min. 1:0 Eleouet, 15. Min. 2:0 Cisse, 33. Min. 3:0 Cisse (Penalty), 43. Min. 4:0 Cisse, 56. Min. 4:1 Simao, 68. Min. 5:1 Ngindu Tschitumba, 90. + 3 Min. 6:1 Marazzi

Trainer

André Ladner

Bemerkungen

FC United Zürich ohne Baumgartner, Peixoto da Silva (beide kein Einsatz), Toimil, Nsiala, Gloor (alle verletzt) sowie Schiesser (abwesend)

FC United Zürich – BSC Old Boys 3:2

Zweiter Sieg en suite

FC United Zürich verschaffte sich in einer kampfbetonten (9 gelbe Karten), spielerisch sehr ansprechenden Partie gegen Old Boys, mit dem zweiten Sieg in Folge nicht nur etwas Luft im Abstiegskampf, sondern konnte im Hinblick auf die schwere Partie in Yverdon Selbstvertrauen tanken.

Die Partie begann ohne langes Abtasten sehr ambitioniert mit vielen Zweikämpfen und mit vielen unnötigen Ballverlusten auf beiden Seiten. Trotzdem konnten sich die Gäste aus Basel ein Übergewicht verschaffen. Zum Glück für das Heimteam konnten die Basler aber ihre Feldüberlegenheit nicht in Tore ummünzen, weil sie vor dem Tor zu umständlich oder zu überhastet agierten. Und wie es so oft im Fussball ist, wenn die überlegene Mannschaft vorne kein Tor erzielt, kassiert sie eben hinten eines. So geschehen auch an diesem Mittwochabend, bei guten äusseren Bedingungen und guten Platzverhältnissen. Nach einem überharten Einsteigen eines Abwehrspielers im Basler Strafraum entschied der Schiedsrichter 35. Minute sofort auf Penalty, den Danijel Stefanovic sicher verwandelte. Danach gab es bis zur Pause keine nennenswerten Ereignisse mehr.

Nach dem Pausentee suchten die Basler den Ausgleich, hatten aber nicht mehr die Dominanz wie in der ersten Halbzeit, weil sich United mit viel Einsatz und Kampfgeist erfolgreich entgegenstemmten. Man musste eigentlich nur einmal richtig bangen, als die Gäste mehrmals hintereinander im Strafraum der Einheimischen zum Abschluss kamen, aber immer wieder an der vielbeinigen Abwehr hängen blieben. Danach begann United Nadelstiche zu setzen und hatten ihrerseits gute Torchancen. In der 59. Minute war es dann soweit, als Wissam Kassem mit einem Prachtschuss das vielumjubelte 2:0 erzielte. Danach erhöhte Old Boys noch einmal ihre Anstrengungen und suchte vehement den Anschlusstreffer. Doch dauerte es bis zur 80. Spielminute bis dieser endlich fiel. Dies verlieh den Gästen noch einmal zusätzlichen Auftrieb. Nach einem der seltenen Gegenstösse bekam United in der 87. Minute auf der rechten einen berechtigten Freistoss zugesprochen, den Danijel Stefanovic herrlich zur Mitte brachte und der erst drei Minuten vorher eingewechselte Tim Schiesser keine Mühe hatte auf 3:1 zu erhöhen. Danach war die Partie entschieden. In der Nachspielzeit sorgte Mbarga mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend, für Resultatkosmetik.

Auftstellung FC United Zürich

Anicic, Kaliki, Lacroce, Mäder, Milano (C), Miljkovic, Stefanovic, Kassem (ab 88. Min. Biba), Moubandje, Gasane, (ab 84. Minute Schiesser), Amankwah (ab 64. Min. Simao)

Torfolge

35. Min. Stefanovic (Pen.) 1:0, 59. Min. 2:0 Kassem, 80: Min. 2:1 Mbarga, 87- Min. 3:1 Schiesser, 90.+2 Min. 3:2 Mbarga

Trainer

André Ladner

Bemerkungen

FC United Zürich ohne Nsiala, Toimil, Gloor (alle verletzt), Baumgartner, Negreiros (beide kein Einsatz)

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FC United Zürich feiert den ersten Sieg!

Mit einem 2:1 Sieg gegen La Chaux-de-Fonds, sicherte sich der FC United Zürich die ersten 3 Punkte in der Promotion League. Patrick Mäder und Dejan Miljkovic drehten die Partie, nachdem die Gäste das Führungstor erzielten.

Der FC United Zürich zeigte beim 2:1-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds die richtige Reaktion auf die Auftaktniederlage gegen Stade Lausanne-Ouchy. Die erste Halbzeit verlief noch einigermassen ausgeglichen, wobei sich United zwei glasklare Chancen zu einer möglichen Führung herausspielen konnte. Die Gastgeber gerieten dann nach einem Tor von Luther King Adjei 0:1 zunächst in Rückstand, die Antwort liess jedoch nicht lange auf sich warten.


United Zürich mit starkem Siegeswillen

Innerhalb von nur fünf Minuten (58., 63.), schlugen Mäder und Miljkovic zu und führten die rasche Wende herbei. Das Team um Andy Ladner stand danach sehr kompakt und liess praktisch keine Chancen mehr für den Gegner zu, so dass der Doppelschlag schliesslich auch zum ersten Saisonerfolg in der Promotion League reichte.

Präsident Pino Vastano zeigte sich hocherfreut über den Sieg und die Mannschaftsleistung: „Man hat den Motivationsschub nach dem ersten Tor gespürt. Das Team trat als geschlossene Einheit auf und zeigte, dass sie die 3 Punkte unbedingt zu Hause behalten wollten.“